Es begann alles mit einer simplen Diät und einer Menge Selbstzweifel, die sich nach einem bestimmten Ereignis entwickelten und durch den darauffolgendem Schulstress, noch größer wurden. Jedoch ist am Ende keiner Schuld. Alles sammelt sich und wird zu einem riesen Problem, welches in 1 von 5 Fällen zum Tod führen kann.

Sonntag, 27. Mai 2012

Ich würde mal sagen, ich habe zu viel gegessen. Viel zu viel. Ich fühle mich grässlich, grässlicher als grässlich.
Ich würde mal sagen, ich hole mir morgen eine Melone für mich allein und versuche mit ihr den Rest des Tages aus zukommen. 

Donnerstag, 24. Mai 2012

Schulter zum Anlehnen

Er ist der Beste und steht immer hinter mir :)
Er macht mir super Laune und ,kann mich bei mieser, immer gut beistehen. 
Einfach super, wenn man eine gute Schulter zum Anlehnen hat oder nicht? 
Das braucht man einfach; besonders in einer schweren Phase, die man Beispielsweise, gerade durchmacht. 

Doch da gibt es noch ein Gefühl, vergleichbar mit dem Gefühl des "Alleinseins" ... 
Plötzlich denkt man für eine minimale Zeit alles verloren zu haben, was man davor besaß.
Man hat es sich mit dem Besten verscherzt. Man hat den beschissensten Stress, in der Familie, überhaupt. 
Man kann einfach nicht mehr alleine klar kommen, weil die Schule einem inklusive Stress zu viel wird. 
Das klappt dann alles nicht und es gerät so einiges auf die schiefe Bahn. 

Und was bedeutet "auf die schiefe Bahn geraten" für mich wohl? 

RICHTIG. Bloß nichts essen. 

Ich kann nicht anders. Die Sucht holt mich ein.

Dienstag, 22. Mai 2012

BITTE!

Bitttteee!! 

Ich möchte wieder richtig dünn sein, auch wenn ich nie sehen, weder einschätzen, konnte, wie ich aussah.
Mir egal, ob ich im Krankenhaus liege oder nicht. Ich will wieder zu dem hin, was nur mir gehört hat :(  ...
Dann bin ich wieder glücklich, dann kann ich richtig glücklich sein. 

Life comes, when fat goes.





Als ob es, neben dem ganzen Hungern und Selbstverletzen, nicht noch schlimmer werden könnte. 
Selbst wenn ich im Moment den Besten an meiner Seite habe, fühle ich mich trotzdem alleine.

Einfach so.

Ich bin verdammt noch mal alleine! Alleine mit meinem Problem und alleine von dieser verdummten Welt, die wahrscheinlich nicht schlauer ist als ich.

Und was ich am meisten hasse: Bestfriendseater! Übersetzung: Freunde- Wegnehmer.

Sonntag, 20. Mai 2012



Wie kann ich jemand anderes lieben, wenn ich mich noch nicht einmal selbst leiden kann?
Und wie kann ich mich auf eine neue Chance der Zweisamkeit einlassen, wenn ich es seit 2 Jahren nicht mehr gewohnt bin, jemanden an meiner Seite zu haben, der mich so liebt wie ich bin. 

Wie kann ich verstehen, dass mich jemand wirklich gut findet? 
Das geht nicht. 
Sowas gibt's nicht. 
Wie geht das? 
Die jenigen sind dumm und einfach nur total blöd, sie könnten jede verdammte haben. 
Warum hängen Leute mit mir ab?
An meiner Stelle würde ich mich für mich schämen, aber das ist ja wohl klar.
Ich kann und werde mich wohl nie auf so etwas einlassen können. 
Der Tag muss kommen, an dem ich mich selbst mag und mir selbst vorm Spiegel ein Lächeln schenken kann.

Man kann nur warten und hoffen, stimmts? 
Ich sage doch, ich bin gefangen in einer Krankheit, die mich mehr als nur einschränkt und versucht mich fertig zu machen. 


Ich arbeite an einem neuen Hilfeschrei, wenn ihr wisst, was ich meine (...)

So ist es.. 

Freitag, 18. Mai 2012

Donnerstag, 17. Mai 2012

Ich fühle mich eklig. 
Grillen ist das Schlimmste, was mir nur passieren konnte. 
Das ist eine Fettübertragung vom Feinsten. 


Ich will aufhören mir alles hinein zu stopfen.. 
aber es geht nicht. 
Warum fällt es mir dieses Mal so schwer wieder abzunehmen?!


Ich bin es einfach nicht wert. Ich hasse mich. 


Der Tag hätte nicht schlimmer kommen können. 


und das Schlimmste: Ich bin Vegetarier.


Ich hasse Fress- Attacken :'/ sie lassen einen danach so beschissen fühlen und man isst ALLES, was einem in die Quere kommt. 
Wie sehr wünschte ich mir die Zeit zurück zu drehen...

Donnerstag, 3. Mai 2012

Wenn ich an einem Spiegel vorbei gehe, sehe ich für eine kurze Zeit dieses Monster, was zu mir zurück blickt. 
Ich habe Angst, weil ich furchtbar aussehe. 
Jedes verdammte Mal könnte ich kotzen und das von meiner eigenen  Gestalt. 

Ich will mich nicht länger in diesem beschissenen Körper ertragen können, das pack ich nicht.

Ob in der Schule oder Zuhause, ich kann einfach nicht mehr. 

Wenn die alle bloß wüssten, wie's mir geht. Aber ich möchte nicht. 

Sie denken ja alle, es wäre schon alles super, alles wieder in Ordnung, mir ginge es bestens..
3 Monate Klinikaufenthalt und alles ist wieder gut und normal, wie vorher.
So denken alle, aber es ist nicht so! 

Glaubt mir doch! Wär es so einfach damit aufzuhören würde ich es schon lange lassen. 

ICH BIN GEFESSELT 

Mittwoch, 2. Mai 2012

Anorexia is not something you wish!

April 2011

Ich bin froh, dass die Leute, die viel mit mir zutun haben, nicht sehen konnten, wie es mir ging. 
Die meiste Zeit habe ich ja sowieso nur beim Arzt oder im Krankenhaus verbracht. 

Ich hatte so eine Angst. 

Die wollten mich "mästen", dachte ich. 
Aber sie wollten mich nur aus meinem Teufelskreis rausholen, der mir nie so aufgefallen ist.

Zu der Zeit dachte ich alle, die anderen wären bescheuert, dabei war ich es die ganze Zeit. 
Nie hätte ich von selbst darauf kommen können, dass irgendetwas mit mir nicht stimmt. 

Doch dann kam dieser Mann im weißen Kittel auf mich zu und schickte mich zu dem Krankenhaus-Psychologen, der dann seine super tolle Diagnose feststellte.