Es begann alles mit einer simplen Diät und einer Menge Selbstzweifel, die sich nach einem bestimmten Ereignis entwickelten und durch den darauffolgendem Schulstress, noch größer wurden. Jedoch ist am Ende keiner Schuld. Alles sammelt sich und wird zu einem riesen Problem, welches in 1 von 5 Fällen zum Tod führen kann.

Samstag, 28. Juli 2012

So tun als wenn..

Es ist schön, wenn die Anderen denken, dass alles in Ordnung ist.
Ich kriege dann immer dieses Gefühl stark zu sein und ''ich habe die Krankheit besiegt'' -Gefühl, 
obwohl ich ja eigentlich noch mitten drin bin. 

Ja, es hat sich einiges verändert. Aber mir geht es nach wie vor schlecht. 

Vielleicht haben sich meine Essgewohnheiten in Bezug auf Fleisch und sowas, was ich halt wieder esse, gebessert, aber ich bin noch fest davon überzeugt, ich könnte abnehmen. 


Am liebsten würde ich jeden Tag wieder mit dem Abnehmen anfangen, es ist halt eine Sucht. 
Ich WILL es so sehr! Aber nach Außen hin soll nicht jeder denken 

''Ach, die wird's wohl nie schaffen, die ist und bleibt krank''. Sie sollen alle sehen, dass ich einen Fortschritt gemacht habe. 



Ich zwinge und bemühe mich so sehr Fleisch zu essen und ich finde es so grauenvoll und ekelhaft, wie zuvor auch. Ich zähle die Kalorien immernoch wie verrückt und könnte mir nie eine Überschreitung von meiner Grundkalorienzahl, die ich mir mal gesetzt habe, verzeihen. 


Ich habe noch sehr starke Störungen und nach Außen hin lass ich's mir nicht anmerken. 
Es gibt einfach Leute, die viel mehr Probleme haben und die dann nicht noch meine benötigen.


Lieber behalte ich das für mich, aber wenn ich gefragt werde, kann ich auch antworten. 


Ich enthalte niemandem etwas vor. Im Gegenteil! Ich schreibe es doch sogar öffentlich hier rein. 








Mein Denken bringt mich um. Warum diese ganzen Gedanken um pure Nahrung ?!
Ich will nicht mehr. Es ist so hart. 

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